Mein Praktikum bei der Stiftung Demokratie Saarland...

…eröffnete mir ein vielseitiges Berufsfeld der politischen Bildungsarbeit und bescherte mir viele neue Erfahrungen. Meine Einblicke erstreckten sich über verschiedene Aufgabenreiche – von der Archivarbeit über die Umsetzung von Ausstellungen bis zur Durchführung von Veranstaltungen in dem modernen und hochtechnisierten Stiftungsgebäude. Ich fühlte mich in dieser Zeit als ein Teil des Teams und konnte zusehen, wie Kommunikation, Koordination und eine entspannte Atmosphäre in einem Team gelingen und behalte mir diesen Eindruck als ein vorbildliches Beispiel im Gedächtnis. Ich danke dem ganzen Team für viele wertvolle Erfahrungen und eine wirklich schöne Zeit in der Stiftung Demokratie Saarland.

Diana Matrosow, Praktikantin Januar bis März 2016
(Studentin der Angewandten Kulturwissenschaften an der Universität des Saarlandes)

...waren interessante vier Wochen, in denen ich einen Einblick in die Arbeit einer politischen Stiftung bekommen konnte. In meinem eigenen Praktikantenbüro konnte ich selbstständig und in Ruhe alle Aufgaben, die mir erteilt wurden, erledigen. Zu jeder Zeit waren die Mitarbeiter für mich ansprechbar und hatten für alle Fragen ein offenes Ohr.  In der Stiftung herrscht ein sehr freundschaftliches Klima und eine flache Hierarchie. Besonders gefallen hat mir die Arbeitsweise. Es wird viel Wert auf Zusammenarbeit gelegt und auf den Austausch von Informationen. Dazu findet jede Woche eine Teamsitzung statt, an der ich auch teilnehmen durfte. Hier werden alle Arbeitsabläufe, die zu erledigen sind, besprochen. Dadurch bekommt man auch als Praktikant einen guten Überblick, wie der Arbeitsalltag in einer Stiftung aussieht. Ich konnte entdecken, dass die Stiftungsarbeit ein interessantes Berufsfeld für Kulturwissenschaftler/innen ist. Einziges Manko war, dass während des Zeitraums, in dem ich dort war, es leider etwas ruhig war, da noch nicht viele Seminare und Vorträge stattfanden. Aber ich werde sicher noch einmal für den ein oder anderen Vortrag vorbeischauen. Vielen Dank an das ganze Team für die schöne Zeit.

Natalie Kunter, Praktikantin August 2016
(Studentin der Historisch orientierten Kulturwissenschaften an der Universität des Saarlandes)

…war eine spannende wie auch lehrreiche Erfahrung. Es gibt Praktika, da hockt man tagelang in einem Büro, darf ab und an ein paar Briefe falten und versinkt danach in Belanglosigkeit. Nicht so hier! In der SDS wurde ich von Anfang an aktiv in einen spannenden Arbeitsalltag eingebunden. Die Mitarbeiter nahmen mich nicht nur freundlich und unbeschwert auf, sondern trauten mir zudem anspruchsvolle Aufgaben zu, bei denen ich auch selbständig recherchieren konnte. Die Stiftung macht es sich zur Aufgabe, Jugendliche wie Erwachsene am politischen Prozess und gesellschaftlichem Engagement zu interessieren. Dazu organisiert sie nicht nur Seminare zu Rhetorik und weiteren wichtigen Soft Skills, sondern lädt auch prominente Gestalten des öffentlichen Lebens für ihre Vorträge ein. Während meines Praktikums hatte ich die Gelegenheit, Beate Klarsfeld, politische Journalistin und ehemalige Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten, sowie Rudolf Dressler, einen ehemaligen deutschen Botschafter in Israel, live und in Farbe bei einer Rede zu erleben. Die Arbeit der Stiftung macht das Thema Demokratie deutlich greifbarer und trägt somit zum politischen Diskurs bei. Mit den gesellschaftlichen Fragestellungen, die hier in Vorträgen und Seminaren aufgeworfen werden, sollte sich jeder mal beschäftigt haben!

Niels Grammes, Praktikant September 2016
(Student der Geschichte und Anglistik an der Universität des Saarlandes)

...hat mir einen spannenden Einblick in das Arbeitsfeld politischer Stiftungen verschafft. Einige Aspekte, die ich bereits in meinem Studium der historisch orientierten Kulturwissenschaften kennen gelernt habe, konnte ich vertiefen, anderes habe ich neu dazu gelernt. Es war interessant, die verschiedenen Stadien der Organisation von Veranstaltungen mitzuerleben und dabei einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Die Teilnahme an Vorträgen zu Themen von aktueller gesellschaftlicher Relevanz haben das Praktikum zu einer abwechslungsreichen und lehrreichen Erfahrung gemacht. Historische und politische Themen, die im Studium bereits angerissen wurden, konnte ich vertiefen und aus einer neuen Perspektive betrachten. Diese Kombination aus inhaltlicher und organisatorischer Arbeit war sehr bereichernd. Durch die angenehme Atmosphäre und die netten Kollegen hat mir die Arbeit hier viel Spaß bereitet.

Almuth Axtner, Praktikantin November 2016
(Studentin der Historisch orientierten Kulturwissenschaften an der Universität des Saarlandes)

…war eine sehr, sehr schöne Erfahrung. Die Zeit dort war sehr interessant und lehrreich. Ich erhielt einen tiefen Einblick in viele verschiedene Arbeitsfelder der Stiftungsarbeit, ich durfte daran teilhaben wie Seminare, Vorträge und Lesungen geplant wurden, wie Lehrfahrten aussehen und wie Ausstellungen geplant und schließlich auf- und abgebaut wurden. Generell habe ich zu verstehen gelernt, welcher Aufwand hinter all diesen Dingen verborgen ist. Die Zeit bei der Stiftung Demokratie Saarland war sehr vielschichtig und ich wurde direkt mit offenen Armen im Team aufgenommen und fühlte mich immer sehr wohl. Ich bekam viele verschiedene Aufgaben und sogar meine eigenen verantwortungsvollen Langzeitarbeitsaufträge, sodass ich gar keine Chance hatte, Langeweile zu bekommen. Ein besonderes Highlight für mich war die Lehrfahrt nach Verdun, bei der ich mitfahren konnte. Aber auch verschiedene Vorträge und ein Seminar, an denen ich teilgenommen habe, haben mich viel gelehrt und mir einen Einblick in die Ergebnisse der vorherigen Planung verschafft. Zusammengefasst kann ich sagen, dass mir mein Praktikum bei der Stiftung sehr viel Spaß gebracht hat und dass die drei Monate Praktikum sehr kurzweilig waren.

Renée Hell, Praktikantin Oktober bis Dezember 2016
(Studentin der Politikwissenschaft und der Anglistik an der Universität Trier)