Mein Praktikum bei der Stiftung Demokratie Saarland...

…hat mir sehr viel Spaß gemacht. Man ist Teil von einem richtig guten, funktionierenden Team, welches Dir bei Fragen immer gerne hilft und Dich in die (Stiftungs-)Arbeit miteinbindet. So konnte ich mich in Themenbereiche wie den Versailler Vertrag vertieft einarbeiten und viel neues Wissen sammeln. Zudem ist die Ausstattung für die Durchführung von Veranstaltungen innerhalb der Stiftung beeindruckend. Während des Praktikums konnte ich hinter die Kulisse der Stiftungsarbeit schauen und wurde dabei u.a. mit Themen wie Nachhaltigkeit oder Fragen nach Wirksamkeit von Bildungsarbeit konfrontiert, welche im Team besprochen und diskutiert wurden. Darüber hinaus habe ich Fördermöglichkeiten im Bereich der politischen Bildung kennengelernt.

Sebastian Beck, Praktikant Januar/Februar 2020
Masterstudent im Fachbereich Politikwissenschaft und Soziologie an der Universität Trier

…war eine gelungene Erfahrung, die meinen Horizont sehr erweitert hat! Im Corona-Sommer 2020 durfte ich nach einigem Hin und Her doch noch mein freiwilliges Praktikum bei der Stiftung Demokratie Saarland absolvieren, nachdem es im Frühling zuvor pandemiebedingt nicht möglich war. Aus dem fernen Frankenland angereist und ahnungslos bezüglich der saarländischen Kultur brauchte ich nur wenig Zeit, um mich an meinen Arbeitsplatz (und den hiesigen Dialekt) zu gewöhnen. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung nahmen mich sofort äußerst herzlich und sehr offen auf, was mir den Start in das Praktikum enorm erleichterte und womit ich ehrlicherweise nicht unbedingt gerechnet hätte. Das Arbeitsumfeld ist nicht nur wegen den Kolleginnen und Kollegen genial, sondern zeichnet sich auch durch hervorragende Räumlichkeiten aus. Du wirst den Großteil der Woche in Deinem gut ausgestatteten Büro verbringen und dieses zudem oft für Dich allein haben. Die Tätigkeiten selbst waren in der Regel hochinteressant, ob Öffentlichkeitsarbeit oder Mithilfe im Bereich Förderprojekte, überall konnte ich nicht nur etwas dazu lernen und von dem Erfahrungsschatz anderer profitieren, sondern ich hatte auch stets das wertschätzende Gefühl, der Stiftung mit meiner Arbeit weiterhelfen zu können. Zwischendurch werden mal etwas stupidere Arbeiten auf Dich warten, doch das gehört dazu und nimmt zumeist nur wenige Minuten in Anspruch. Im Gesamten haben mir die inhaltlichen Tätigkeiten sehr gut gefallen, weshalb mir noch einmal klar geworden ist, dass ich mir einen Job im Bereich der politischen Erwachsenenbildung durchaus vorstellen kann. Auch abseits des Beruflichen, fand ich bedingt durch die warmherzige saarländische Art ohne Probleme Anschluss und konnte die Zeit in Saarbrücken ebenso nach Feierabend genießen. Alles in allem hat mir die Zeit hier sehr gut gefallen, weshalb ich mich stets mit Freude an mein Praktikum bei der Stiftung zurückerinnern werde.

Leo Färber, Praktikant August/September 2020
Studium der Politikwissenschaft an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg