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Habari Afrika - Schönheit und Magie in der Kunst Afrikas

Aus der Sammlung Reinhard Klimmt

Reinhard Klimmt nahm bereits in seiner Jugend die Gelegenheit wahr und erwarb mit 15 Jahren die erste Afrikanische Skulptur auf der Weltausstellung in Brüssel. Seither hat ihn das Thema nicht mehr losgelassen. Mit begrenzten finanziellen Mitteln, aber viel Kenntnis und Engagement hat er eine bedeutende Sammlung afrikanischer Kunst zusammengestellt. An der Grenze von Frankreich zum Saarland lebend, hat er sich bereits in jungen Jahren für die Freundschaft und Aussöhnung mit dem Erbfeind Frankreich eingesetzt. Für eine ähnlich wichtige Aufgabe hält er die deutsch-russische Freundschaft. Im Rahmen der Deutschen Woche 2010 wurde die Ausstellung „Habari-Afrika – Schönheit und Magie in der Kunst Afrikas" unter der Schirmherrschaft von Gerhard Schröder in St. Petersburg gezeigt. Anschließend geht sie – parallel zur Fußballweltmeisterschaft in Südafrika – nach Osnabrück und zum Schluss nach Prag.

Zur Ausstellung ist ein umfangreicher Katalog in deutscher und russischer Sprache erschienen. Die einführenden Texte haben Till Förster, Ethnologieprofessor und Direktor des Zentrums Für Afrikastudien in Basel und Klimmt, mittlerweile nicht mehr nur Amateur, verfasst. Beiträge der Altmeister Raoul Lehuard und Francois Neyt komplettieren die Beschreibungen. Der Katalog umfasst 300 Seiten und ist reich bebildert.

Wir freuen uns dass sich Reinhard Klimmt bereit erklärt hat, uns zwischen den Ausstellungen den Katalog und einige Exponate zu präsentieren, um uns damit die Afrikanische Kunst näherzubringen.

 

Till Förster/Reinhard Klimmt. Habari Afrika.

Schönheit und Magie in der Kunst Afrikas

Aus der Sammlung Reinhard Klimmt

Texte in deutscher und russischer Sprache

Mit ca. 300 Farbfotos

Klappenbroschur (Englische Broschur), 300 Seiten. 49.90 €

Gollenstein-Verlag ISBN 978-3-938823-70-5

Reinhard Klimmt

Publizist, 1942 in Berlin geboren, Abitur in Osnabrück, Studium der Geschichtswissenschaft in Saarbrücken. Von 1970 bis 1975 Landesvorsitzender der Jungsozialisten im Saarland. Seit 1977 Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Saarbrücken-Stadt. Mitglied des SPD-Parteivorstandes, Vorsitzender der Medienkommission beim SPD-Parteivorstand.

 

Ab 1985 Fraktions- und von 1996 bis 2000 Landesvorsitzender der SPD Saar. Von November 1998 bis September 1999 Ministerpräsident des Saarlandes. Dann bis November 2000 Bundesminister für Verkehr, Bau- u. Wohnungswesen in der Regierung Schröder. Am

16. November 2000 Rücktritt als Bundesminister und Vorsitzender der SPD-Saar.

 

Viele Veröffentlichungen, u.a. zur Afrikanischen Kunst

Vortrag

Villa Lessing

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